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Festkonzert 100 Jahre StiftsChor

8. Dezember


Einen weiteren Höhepunkt im Rahmen der umfangreichen Feierlichkeiten zu „1150 Jahre Stift Meschedeplakatbildete das Festkonzert zum 100jährigen Bestehen des Mescheder StiftsChores am 2. Adventssonntag. Pfarrer Michael Schmitt begrüßte zahlreiche Musikerinnen und Musiker und ein stattliches Publikum in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Walburga. Feierlich eröffnete das Bläserquintett „Reine Blechsache“ mit „Ding! Dong! Merrily on High“, einem ursprünglich französischen Tanz aus dem 16. Jahrhundert, das Konzert. Danach musizierten die drei Chöre der Mescheder Stiftsmusik, der Kinderchor, die StiftTeens und der StiftsChor, und die Musikerinnen und Musiker der Camerata Instrumentale Siegen die Adventskantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ von Georg Philipp Telemann. Mit ihren schönen, hellen und sauberen Sopranstimmen sangen sich besonders der Kinder- und Jugendchor in die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer. Es folgte die Ouverture aus „Music for the Royal Fireworks“ von Georg Friedrich Händel, virtuos musiziert vom Bläserensemble.  Bei dem folgenden Werk, dem „Gloria“ von Antonio Vivaldi, zeigte der Mescheder StiftsChor mit musikalischem Spannungsreichtum und präzisem Musizieren sein Können. Auch die beiden Solistinnen Johanna Risse (Sopran) und Miriam Küpper (Alt) berührten mit ihren warmen Stimmen und den wunderschön vorgetragenen Arien. Nach diesem anspruchsvollen langen Chorwerk brachten die fünf Bläser "It's the most wunderful Time of the Year“ zu Gehör. Wieder zeichnete sich das Quintett, diesmal mit Markus Balkenhol als Solisten, durch seine große Musizierfreude und Virtuosität aus. Mit der feierlichen Motette „Salus et Gloria“ für Chor, zwei Trompeten, Pauken und Streichorchester von Joseph Haydn endete das Konzert. Noch einmal sangen der StiftsChor, die StiftTeens und der Kinderchor gemeinsam. Danach spendete das Publikum begeistert mit stehenden Ovationen allen Musizierenden Applaus. Als Zugabe sangen Zuhörinnen und Zuhörer gemeinsam mit den Chören der Mescheder Stiftsmusik und begleitet von allen Mitwirkenden Musikerinnen und Musikern „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel.

Die Sängerinnen und Sänger sowie die Solisten und Musiker waren glücklich und zufrieden über dieses so abwechslungsreiche und gut gelungene Konzert, besonders aber Barbara Grundhoff, die die Gesamtleitung hatte.

 

Jubiläumsmesse 100 Jahre StiftsChor

23. November


walburga spatzenmesse

Heute feierte der Mescheder StiftsChor zum 100-jährigen Jubiläum eine Festmesse mit der Missa in C, KV 220 (196b), "Spatzenmesse" von Wolfgang Amadäus Mozart.

Er wurde begleitet von Mitgliedern der Camerata Instrumentale Siegen und den Solisten Johanna Risse (Sopran), Bettina Schaeffer (Alt), Leon Wepner (Tenor) und Anton Solew (Bass), Zoltán Franczik (Trompete), Szabolcs Smid (Trompete), Markus Hengesbach (Pauken) und Bernard Terschluse (Orgel).

Die Leitung hatte unsere Chorleiterin Barbara Grundhoff.

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Die Predigt hielt Predigt: Pfarrer i. R. Johannes Sprenger, Bad Wünnenberg

Foto Brigitta Bongard, Meschede

Foto Christa Kenter

Im Anschluß an die Messe hielt  Prof. Dr. theol. Stefan Klöckner, Professor an der Folkwang Universität der Künste in  Essen einen Festvortrag: 1150 Jahre Mescheder Musikgeschichte, 100 Jahre Mescheder StiftsChor – Impulse für heute
Der Festvortrag kann hier nachgelesen werden:         pdf

P1050072 kGleichzeitig wurde mit dieser Orchestermesse das Jubiläumsjahr "1150 Jahre Stift Meschede" feierlich eröffnet.

Sein ist die Zeit! 

... unter diesem Leitwort steht das kommende 1150-jährige Jubiläum des ehemaligen Stifts Meschede. Um das Jahr 870 gründete Emhildis ein Kanonissenstift, das von 1310 bis zur Aufhebung 1805 Kanoniker weiterführten. Vielfältig sind die historischen, kulturellen, geistlichen und wirtschaftlichen Verflechtungen, die oft bis in die Gegenwart zu spüren und lebendig geblieben sind. Wie vor weit über einem Jahrtausend ist die Kirche St. Walburga im Herzen Meschedes noch das, wozu sie einst gegründet wurde: Haus des Gebetes und der Gottesbegegnung.

Anschließend feierte . . .

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