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Probenwochenende in Günne

30. Januar 2013


einsingen

Das Jahr beginnt wieder mit einem Chorwochenende in Günne am Möhnesee. Die erste halbe Stunde gehört Christa Maria Jürgens, die den Chor einsingt und später Stimmbildung mit den einzelnen Chormitgliedern gestaltet.

Nachdem der Samstag ganz im Zeichen der Proben steht gestaltet der Chor am Sonntag die Heilige Messe in der Kapelle des Heinrich Lübke Hause mit.gottesdienst

 

 

 

 

 


Generalversammlung

5. Februar


Bis auf wenige Ausnahmen waren alle Mitglieder des Katholischen Kirchenchores zu Generalversammlung erschienen.

Da die Vorsitzende Mechthild Leskau nicht mehr für ihr Amt zur Verfügung steht und auch leider kein Nachfolger gefunden werden konnte, übernimmt Birgit Ruhrmann als Zweite Vorsitzende kommissarisch diesen Posten.

Ursula Bauer wurde als Schriftführerin erneut gewählt. Helmut Krampe wird im nächsten Jahr zusammen mit Hildegard Müller die Kasse prüfen. Ferdi Gierse bleibt Notenwart.

DSCI0040Chorleiterin Barbara Grundhoff bedankt sich für ihre freundliche Aufnahme im Chor und äußert sich zufrieden mit dem Engagement der Sänger. Termine für das Jahr wurden - soweit absehbar - vorgestellt.

Auch andere Themen wurden besprochen, wobei sich lebhafte Gespräche ergaben. Nach dieser Mitgliederversammlung zieht sich der Chor zum Intensivproben-Wochenende zurück. Hier werden von Freitag bis Sonntag größere Werke geprobt, daneben finden Gruppen- und Einzelstimmbildungen mit Christa Maria Jürgens statt, wovon alle Sängerinnen und Sänger in hohem Maß profitieren.

 


Seelenamt für Pastor Felix Hoppe

6. Februar 2013


 Mariä Himmelfahrt trauert um Pfarrer Felix Hoppe

Ein Seelsorger mit Ecken und Kanten und viel Humor

felix hoppeIn der Nacht auf den gestrigen Donnerstag ist Felix Hoppe, der langjährige Pfarrer der Gemeinde Mariä Himmelfahrt, im Alter von 77 Jahren im Krankenhaus in Unna plötzlich verstorben. Schon einige Tage fühlte er sich schlapp. Nach einer Untersuchung in Meschede war er nach Unna überwiesen worden - dort verstarb er.

Felix Hoppe war ein Original. Ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein einfühlsamer Seelsorger, ein durchaus rebellischer und gleichzeitig tief gläubiger Christ, der auch mal Klartext reden konnte. Vor alemm aber war er ein Pfarrer, der seine Gemeinde kannte und für jeden denpassenden - oft neckischen - Spruch parat hatte.

Geprägt wurde der gebürtige Olsberger, der im Jahr 1960 zum Priester geweiht worden war, durch die Aufbruchstimmung des Zweiten Vatikanischen Konzils. In den vergangenen Jahren hat er sich oft Sorgen über die Zukunft der Kirche gemacht. Er war ein Mann der Ökumene und angesichts des Priestermangels hat er nicht nur einmal gefordert, das der Zugang zum Priesteramt für Diakone und Frauen erleichtert werden müsste. Einer seiner Lieblingssätze war: "Die Frau gehört ins Amt". Auch damit hat er sich nicht nur Freunde gemacht.

Felic Hoppe war insgesamt 25 Jahre Priester in Mariä Himmelfahrt, er lebte 31 Jahre in Meschede. Bis zum Schluss verlor er nie seinen oft feinen Humor und so lautet denn auch einer seiner Lieblingssätze von Alfred Delp: "Die Frömmigkeit und die Fröhlichkeit gehören innerlich zusammen."

Und gern zitierte Felix Hoppe auch denfolgenden Spruch: "Wenn man in den Himmel kommt, wundert man sich über zweierlei: Einmal über die, die man dort trifft und zweitens über die, die man nicht trifft."

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