1998


Die Generalversammlung wählte Eva Lugan zur Vorsitzenden. Sie hatte mit ihrem Vorstand die schwierige Aufgabe, die wenigen Mitglieder des Chores zu motivieren und zusammen zu halten.

1999


Es gab wieder ein Jubiläum zu feiern. Der Chor konnte auf 80 Jahre zurückblicken. Die Feier fand in kleinerem Rahmen im Jugendheim statt.


2000



Der Kirchenchor der Mariä-Himmelfahrt-Nachbargemeinde hatte leider keinen Bestand mehr. Der Chorleiter Stephan Bodemann, der mittlerweile Karl-Heinz Bartmann abgelöst hatte, legte sein Amt nieder. Der Chor musste nach 17 Jahren aufgelöst werden, da kein Nachfolger zur Verfügung stand. Die Vorstände der beiden Chöre trafen sich, um zu überlegen, ob man sich nicht zu einem Chor zusammenschließen sollte. Ulrich Hengesbach sah den Fortbestand des St. Walburga-Chores ebenfalls als kritisch an und befürwortete den Zusammenschluss der Chöre. Leider kam es nicht dazu, da die meisten Sänger(innen) des Nachbarchores sich anderen Chören anschlossen, z. B. dem Eversberger Kirchenchor.

2002



Der Kirchenchor St. Walburga hatte nur noch 27 aktive Mitglieder. Aus privaten Gründen schied Ulrich Hengesbach als Chorleiter aus. Thomas Fildhaut erklärte sich bereit, den Chor vorübergehend bis zum September des Jahres zu übernehmen, in der Hoffnung, dass die Pfarrgemeinde St. Walburga bis dahin einen neuen ehrenamtlichen Chorleiter gefunden hätte.

Auf viele schöne gemeinsame Jahre blickten die aktiven Sänger und Sängerinnen des Kirchenchores St. Walburga zurück. Ein wenig Wehmut klang mit, wenn man sich in Gesprächen erinnerte, wie schön es doch war, wenn man z. B. einmal jährlich zusammen eine Wochenendreise machte.

Deutschland hatte man von Ost nach West und von Nord nach Süd bereist. Wie gut, dass eifrige Fotografen die schönen Momente festgehalten hatten.

 

 

 

1972: Fahrt in die Niederlande nach

Eindhoven Chor vor der

St.Katharina-Stadtkirche

 

 

1979: Der Chor fuhr 2 Tage in die Rhön,

nach Hilders, hier Besichtigung der

Zonengrenze

 

 

1982: Weinprobe in Volkach am Main

 

 

1988: Im Reisebus nach Bamberg

 

 

1995: Im Zentrum von Brüssel

 

 

 

2001: Der Chor vor dem Reisebus

in Ehlingen an der Ahr

 

 

2003: machte der Chor eine Tagesfahrt
nach Soest, dazu ein Zeitungsartikel

2002 bis 2004 Chor ohne Leitung

2002


Am 30.9. wurde eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Man beschloss, die Chorarbeit bis auf weiteres ruhen zu lassen, da noch kein Dirigent gefunden worden war. In der Übergangszeit wurden regelmäßig Rundbriefe an alle Mitglieder verschickt, um so den Rest des Chores zusammen zu halten.

2003



Im Januar gab Dechant Sprenger in der Generalversammlung bekannt, dass die beiden Pfarrgemeinden Mariä Himmelfahrt und St. Walburga nun eine Lösung anstrebten und im Einverständnis mit der Erzdiözese Paderborn einen gemeinsamen hauptamtlichen Kirchenmusiker einstellen wollten, der dann auch einen Kirchenchor für beide Gemeinden gründen und leiten sollte. Die Stelle sollte in Kürze ausgeschrieben werden.

2004


Ein neuer Kirchenmusiker, Mark Ehlert, wurde eingestellt. Die letzte Mitgliederversammlung des Kirchenchores St. Walburga fand am 26. Januar statt. Der Chor löste sich an diesem Tag auf. Er blickte auf eine wechselvolle Geschichte von 85 Jahren zurück. Die bisherigen Vorstandsmitglieder übernahmen nun kommissarisch den Vorsitz bis zur Wahl eines neuen Vorstandes für den neu zu gründenden gemeinsamen Kirchenchor von St. Walburga und Mariä Himmelfahrt.

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